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Mit neuen Daten zu 61 Stoffen hat die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die MAK- und BAT-Werte-Liste 2010 vorgelegt. Diese Werte zur Klassifizierung gesundheitlicher Risiken bei Stoffen am Arbeitsplatz sind in diesem Jahr angepasst worden. So nutzt die Kommission nun ein neues Umrechnungsverfahren, das in ähnlicher Form auch im europäischen Rahmen (REACH) verwendet wird, falls ein MAK-Wert aus Tierversuchen mit oraler Aufnahme von Stoffen abgeleitet ist. Die Kategorien, die beschreiben, ob Stoffe Krebs erzeugen, hat die Kommission klarer formuliert: Stoffe der Kategorien 1 bis 4 bergen ...
Gütesiegel TOP 100 bestätigt! Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH wurde zum zweiten Mal unter die 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes gewählt.

Professor Dr. Nikolaus Franke leitet an der Wirtschaftsuniversität Wien den Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation. Dort wurde das Innovationsverhalten mittelständischer Unternehmen in einem bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleich untersucht und bewertet:

Die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH zählt auch in diesem Jahr erneut zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand! Das Familienunternehmen s...
Auf dem Forschungscampus Garching wird in den kommenden Jahren das Centre for Advanced Laser Applications (CALA) errichtet. Hauptanliegen der universitären Forschung ist die Entwicklung von Verfahren zur grundlegenden Verbesserung der Heilungschancen von Krebspatienten. Dazu werden neuartige Röntgenstrahl-basierte, diagnostische und Teilchenstrahl-basierte, therapeutische Methoden in einer kompakten Quelle zusammengeführt. Die Quelle wird durch ultrakurze Laserpulse angetrieben. Die Max-Planck-Gesellschaft unterstützt das Projekt mit komplexer Lasertechnologie.
In den kommenden Jahren erhalten die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universit...
Was wäre eine Fußball-WM, wenn wir den rollenden Ball nicht vom Hintergrund unterscheiden könnten? Undenkbar! Schön wäre es dagegen, wenn der eigene Stürmer den Ball wie in Zeitlupe sehen könnte. Dieser Vorteil gehört jedoch den Fliegen. Die winzigen Gehirne dieser Flugakrobaten verarbeiten visuelle Bewegungen in Sekundenbruchteilen. Wie die Nervenzellen im Fliegenhirn dazu verschaltet sind, bleibt auch nach über 50 Jahren Forschung ein Rätsel. Jetzt haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie erstmals die technischen Voraussetzungen geschaffen, um die grundlegenden Mechanismen im Fliegengehirn zu entschlüsseln. Erste...
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat 2,1 Milliarden Jahre alte Fossilien entdeckt, die einen neuen Anhaltspunkt für die Entwicklungsgeschichte von Vielzellern geben. Die Entdeckung der mehr als 250 Versteinerungen mit einem Durchmesser von bis zu zwölf Zentimetern ändert den Blick auf die Entstehung komplexen Lebens. An dem Fund im zentralafrikanischen Gabun war auch Prof. Dr. Franz Fürsich beteiligt, der den Lehrstuhl für Paläontologie am GeoZentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg leitet. Über ihre Entdeckung berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature.
„Die Funde zeigen...
Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein wichtiger Durchbruch bei der Suche nach effizienteren Dünnfilm-Solarzellen gelungen. Computersimulation zum sogenannten Indium-Gallium-Rätsel weisen einen neuen Weg zur Effizienzsteigerung von CIGS-Dünnfilm-Solarzellen. Bisher liegt der Wirkungsgrad der CIGS-Zellen bei etwa 20 Prozent, während im Prinzip Wirkungsgrade von über 30 Prozent möglich sind. Die Arbeiten der Mainzer Wissenschaftler, die im Rahmen des mit Bundesmitteln geförderten comCIGS-Projekts erfolgen, wurden in der jüngsten Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.
Komplexe Lebewesen gab es schon vor 2,1 Milliarden Jahren und damit etwa 200 Millionen Jahre früher als bisher angenommen. Das schließen französische Forscher aus neuentdeckten Fossilien aus dem westafrikanischen Gabun, in denen bis zu zwölf Zentimeter lange Strukturen enthalten sind. Dabei scheint es sich um die Überreste bereits hoch organisierter Organismen zu handeln, die in einer Zeit lebten, in der die Erde nach aktuellem Wissensstand ausschließlich von einzelligen Lebewesen bevölkert war.

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Als erste deutsche Universität hat die Universität Bielefeld ein hochmodernes Helium-Ionen-Mikroskop (HIM) der Firma Carl Zeiss erhalten. Die völlig neuartige Helium-Ionen-Technologie erlaubt eine fünf- bis zehnfach größere Auflösung als bei gängigen Rasterelektronenmikroskopen. Mit der nun möglichen chemischen Abbildung („Chemical Imaging“) lassen sich mehr Informationen darüber gewinnen, aus welchen Stoffen die untersuchten Materialien bestehen und zugleich auch verborgene Schichten dieser Materialien abbilden. Komplexe (Material-)Systeme lassen sich damit in ihrer Ganzheit und mit höchster Auflösung (bis zu 0,35 Nano...
Die Polymerase Chain Reaction (PCR) ermöglicht als einzige Technologie, Gensequenzen für Vergleiche wie Vaterschaftstests, in der Phorensik oder als Erregernachweis oder Nach­weise für die Medikamentenforschung, die Spurenanalyse etc. zu vervielfältigen. Ein neu­artiger Probenträger, ein Echtzeit-Detektionsverfahren und das entsprechende Laborgerät für ein neuartiges PCR-Verfahren entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IPA im Rahmen eines vom BMBF geförderten Kooperationsprojekts. Das array-basierte Polymerase-Ketten­reaktionverfahren weist gegenüber etablierten Verfahren eine 100- bis 10 000-fach höhere Aussagekraft auf.
Forscher der Universität Zürich haben ein neues DNA-Reparaturprotein entdeckt. Dieses Protein und sein Mechanismus helfen, die Erbkrankheit Fanconi-Anämie besser zu verstehen und zu behandeln. Dank der neuen Erkenntnisse können auch Krebstherapien verfeinert werden.

Cisplatin und Mitomycin C sind Zytostatika und werden in der Chemotherapie hauptsächlich zur Behandlung von Hoden-, Blasen- und Eierstockkrebs eingesetzt. Ihre Eigenschaften: Sie verknüpfen künstlich zwei DNA-Stränge, verhindern damit deren Replikation und bringen so die betroffene Zelle zum Absterben. Doch die künstliche Verknüpfung von DNA-Strängen kann auch spon...
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